Wie schnell doch so ein Urlaub vergeht, haben wir auch in diesem Jahr wieder schmerzlich erfahren – 2 Wochen sind doch irgendwie nix. Auch wenn sie subjektiv zu kurz waren, so waren sie doch um so schöner.
In diesem Jahr verschlug es uns zu Susi & Steffl nach Salzburg, nachdem beide im vergangenen Jahr der Ostsee einen Besuch abstatteten
. Auch wenn sich das Wetter pünktlich zum unserem Urlaub verschlechterte, so hatten wir trotzdem noch irgendwie Glück, denn den Schirm brauchten wir nur ein einziges Mal.
Da unser Flieger bereits um 9.20 Uhr von Tegel abheben sollte, begann derTag extrem früh – um 3.45 Uhr klingelte der Wecker, denn der erste Zug ab Prenzlau sollte uns nach Berlin bringen. Erstaunlich, wieviele doch schon so früh Bahn fahren. Nach Check-In und Boarding ging es dann auch schon los & nach knappen 55 Minuten Flugzeit waren wir in Salzburg
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Dort wurden wir bereits von unseren “Gasteltern” erwartet und nach einem kurzen Kaffee-Stop@home (so ein saeco-Kaffeevollautomat macht sich bestimmt auch in unserer Küche gut – ist ja bald Weihnachten) ging es auch gleich los zu einer kleinen persönlichen Stadtführung. Ich glaube, ich bin in den letzten Jahren schon lange nicht mehr so viel gelaufen, wie in diesem Urlaub. Am Abend haben wir dann in gemütlicher Runde Pizza gebacken und den Abend bei leckeren Caipis ausklingen lassen.
Am Freitag ging die Stadttour weiter, wir waren im beeindruckenden Haus der Natur, shoppten erstmal “einige” Mozartkugeln und abends kehrten wir in größerer Runde im Zirkelwirt, der zugegebenermaßen eine erstklassige Küche hat, ein. Neben uns und unseren “Gasteltern” fanden sich auch Antje, sowie Freunde von Susi & Steffl ein.

Am Samstag fuhren wir zur Eisriesenwelt nach Werfen und hatten das Vergnügen, die größte Eishöhle der Erde zu besichtigen. Bei Höhlentemperaturen von 0 Grad Celsius kamen uns die Außentemperaturen von nur 14 Grad also ganz recht. Das war schon recht beeindruckend, was wir dort nach einem anstrengenden Fußmarsch und der Fahrt mit der Seilbahn zu sehen bekamen. Fotos finden sich auf der Seite der Eisriesenwelt. Abends waren wir alle recht platt und haben Susis Kochkünste am Züricher Geschnetzelten bewundern dürfen.
Der Sonntag, unser vorletzter Salzburg-Tag, stand ganz im Zeichen des Großglockners. Es war zugegebenermaßen auch der wettertechnisch schönste Tag mit halbwegs klarer Sicht. Für uns nordische Klippenkotzer ist das schon alles mächtig beeindruckend. Der Großglockner bzw. die entsprechenden Aussichtsplattformen sind ca. 1,5 Auto-Stunden von Salzburg entfernt und über die Großglockner Hochalpenstraße zu erreichen. Besonders fasziniert war ich vom schnellen Wechsel der jeweiligen Sichtverhältnisse. Wo es eben noch glasklar war, da konnte man wenige Minuten später schon die Hand vor Augen nicht mehr sehen – Wahnsinn.

Am Montag stand dann leider auch schon wieder der Heimflug an. Bei strahlendem Sonnenschein verließen wir Salzburg. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an Susi & Steffl für die tolle Umsorgung während unseres Urlaubs.
Mehr Bilder gibt’s natürlich in der Galerie
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