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Heute Abend steht ja nun das Viertelfinalspiel unserer Nationalmannschaft gegen Portugal an, aber das soll mal nicht das Thema des Blogs hier grad sein.

Viel mehr geht es mir mal darum, wie das Ganze in verschiedenen Städten am Beispiel von Greifswald und Neubrandenburg öffentlich gefeiert wird. Während in Neubrandenburg in einigen Kneipen und Gaststätten einige Fernseher aufgestellt sind, geht das in Greifswald deutlich anders zu.

Nachdem ja zur WM 2006 im eigenen Land schon eine große Videoleinwand mit Tribüne in Greifswald aufgebaut wurde, steht auch zur EM in diesem Jahr wieder beides bereit.

Da frag ich mich nun, warum schafft eine Stadt so etwas und eine andere bekommt so etwas nicht mal ansatzweise gebacken. Zudem ist Neubrandenburg mit ca. 67.000 Einwohnern größer als Greifswald mit seinen knappen 53.000 Einwohnern.

Hier mal einige Impressionen aus Greifswald der letzten 3 Vorrundenspiele. Da geht schon deutlich die Party ab, das ist Stimmung und Leben pur.
Meinen herzlichen Glückwunsch an die Stadt, die Ihren Menschen so etwas bietet.

EM 2008 Greifswald EM 2008 Greifswald EM 2008 Greifswald EM 2008 Greifswald

Das Finale werde ich dann – wetterabhängig – wohl auch in Greifswald schauen, egal welche Mannschaften dann spielen werden..

Quelle der Fotos: ortskontrollfahrt.de

2 Kommentare zu “Public Viewing – Greifswald vs. Neubrandenburg”

  1. Andreas sagt:

    In Dunkeldeutschland, speziell Düsseldorf gibt es auch kein / kaum public viewing aber was sollst, es gibt ne Menge Kneipen mit lustigen Leuten drin.

  2. Lars sagt:

    Aber das wird sich ja nun nach dem Einzug ins Halbfinale alles ändern :-) . Da werden in jedem Dorf Tribünen und Fanmeilen aufgebaut werden.

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