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Die Grüne Zitadelle von Magdeburg Ein anstrengendes, aber durchaus schönes Wochenende liegt hinter mir.

Gleich am Freitag sollte es direkt nach der Arbeit Im Tiefflug nach Magdeburg zu Cornell und Steffi gehen, um dort beim Umzug mit anzupacken. Das hat soweit auch alles super geklappt. Um kurz vor 14 Uhr bin ich aus Neubrandenburg losgekommen und habe mich über die B96 –> A10 –> A2 auf den Weg nach Magdeburg gemacht.
In Altlüdersdorf hat mein Auto dann jedoch spontan einen kleinen Streik eingelegt. Mit lustig leuchtenden und blinkenden Lampen habe ich mein Auto am Straßenrand abgestellt und mal die Hilfe des netten ADAC-Menschen in Anspruch genommen. Der konnte jedoch auch nicht wirklich weiterhelfen und hat mich an den Opel-Händler in Gransee verwiesen. Dort auf dem Hof angekommen, hat er sich der Sache angenommen, 2 Schrauben gelöst … die Zündspule ausgetauscht … 2 Schrauben wieder reingezogen und ich konnte, um einen netten Geldbetrag erleichtert, meine Fahrt mit ca. 2 Stunden Verzögerung fortsetzen.

So war ich dann erst gegen 18.45 Uhr in Magdeburg. Die ganzen Umzugskartons waren derweil schon oben. Ohne ADAC hätte ich schleppen dürfen *g*. So habe ich meine Ankunft erst einmal genutzt, um was zu Essen und gemeinsam mit Cornell einen Schlachtplan zu erstellen :-) .

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Nach dem Aufbau des kleinen Schlafzimmers und des handlichen 3-Meter-Schlafzimmerschranks kamen an dem Abend nur noch einige Kleinigkeiten dran.

Der Samstag stand dann im Zeichen der Anbauwand. Die hatte es doch echt in sich. Ich glaube, wir haben jedes Teil der Anbauwand mindestens 37 Mal in der Hand gehabt & verbaut, um danach festzustellen, dass es so dann doch nicht passte. Welche Firma verbaut in einer Anbauwand eigentlich 4 verschiedene Arten von Scharnieren? Die gehören echt geohrfeigt. Zu guter Letzt musste sich die Anbauwand dann doch unseren Künsten ergeben und sie hatte unserem Schweiß und der Kraft des Akkuschraubers nichts mehr entgegenzusetzen :-) .

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Bis 20 Uhr wurde dann noch fleißig gebohrt und geschraubt, um dann noch ne Runde DSDS – Das Finale zu gucken und den Abend bei dem ein oder anderen kühlen Bier ausklingen zu lassen. Angeblich bin ich dabei mehrfach eingeschlafen … alles Gerüchte :-) .

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Nach einem leckeren Sonntagsfrühstück haben wir noch etwas Sightseeing in Magdeburg gemacht, bevor ich am späten Nachmittag wieder in Richtung Neubrandenburg aufgebrochen bin.

Die Grüne Zitadelle von Magdeburg

Wie zu Beginn schon geschrieben, war es ein tolles, aber auch anstrengendes Wochenende. Das nächste Mal komme ich Euch dann in meinem Urlaub im Juli besuchen. Bis dahin ist die Wohnung dann sicherlich richtig gemütlich eingerichtet.

Alle Bilder des Wochenendes findet Ihr in der Bildergalerie.

1 Kommentar zu “Ein Wochenende als Umzugshelfer in Magdeburg oder warum mir der ADAC das Schleppen von Kisten ersparte”

  1. Steffi sagt:

    Das freut mich wirklich, dass du so geübt beim Thema “Umzug” zu sein scheinst. Ich werde Ende August meine kleine 2-Raum-Wohnung räumen müssen um dann Mitte September in eine noch kleinere 1-Raum-Wohnung nach Berlin zu ziehen. Ich melde mich dann rechtzeitig bei dir:)
    PS: Ich hab nur Ikea-Kram und der geht eigentlich ziemlich einfach auf- und ab zu bauen. Ansonsten: Verlust und Schwund gibt’s überall-der Hammer wird’s schon richten (oder eben halbieren)

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